"Solarb├╝rger" gehen in "Stiftung Neue Energie" auf
Liebe Freundinnen und Freunde der Zukunftsenergien!

Der Stiftungsfonds Solarbürger wollte ein Baustein im Haus der Energiewende sein und mitwirken, dass regenerative Energien bei uns in Deutschland verstärkt zum Einsatz kommen. Nicht nur Worte, auch Taten brauchen wir. Die Idee der Stiftungsgründerin und ihres Teams war es, dass jeder Bürger und jeder Bürgerin je Jahr 1 Euro spendet, um mit dem Geld nach und nach möglichst viele Kindergärten, Schulen und andere Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Solaranlagen auszurüsten. Welch ein Potential bei 80 Millionen Einwohnern.

Den bisherigen 1826 Spenderinnen und Spendern sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschon gesagt! Insbesondere bedanken wir uns bei unserem damaligen Bundesumweltminister Peter Altmaier, der am 13. Dezember 2012 den ersten Euro persönlich einzahlte.

Der GLS-Treuhand sei an dieser Stelle ebenfalls gedankt: Die Stifungsbegleiterin bei der GLS-Bank Bochum war wie wir gespannt darauf, ob die Solarbürger Erfolg haben werden. Sie hat es uns gegönnt und uns positiv begleitet. Danke vielmals für die Unterstützung.

Leider ist die finanzielle Entwicklung des Fonds nicht so erfolgreich, als dass wir damit selbst Solardächer bauen könnten. So wird der Fonds wie von vornherein vereinbart, am 30.06.2014 aufgelöst und geht zu 100 Prozent in die "Mutter" Stiftung Neue Energie über, die ebenfalls bei der GLS-Treuhand beheimatet ist. Dieser Fonds wird das von Ihnen bereits gespendete Geld in Ihrem ursprünglichen Sinne verwenden. Wir hoffen, damit in Ihrem Sinne zu handeln.

Wir Solarbürger sind nach wie vor von unserer Idee überzeugt und werden ein neues Konzept für unsere absurde Idee entwickeln, um viele unserer 80 Millionen Menschen in Deutschland zur jährlichen Spende von 1 Euro einzuladen. Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft sollen - nein - müssen alle Kinder in den 80.000 Kindergärten und Schulen in unserem Lande ganz selbstverständlich mit Solarenergie aufwachsen. Eine andere Alternative haben wir nicht.

Wir laden Sie herzlich ein, uns bei der Umsetzung unserer Idee mit Tipps, Anregungen, Ideen zu helfen.

Sie alle, liebe Leserinnen und Leser dieser Zeilen, bitten wir, sich künftig weiterhin oder auch ganz neu dafür einzusetzen, dass erneuerbare Energien unsere Gesellschaft mehr und mehr prägen. Nicht nur als Solarspielzeug auf dem Schreibtisch, sondern als Hauptenergielieferant für unser Leben. Dazu sind wir in Verantwortung für unsere Kinder und Enkelkinder verpflichtet.

Ihnen allen mein herzlicher Gruß!
Erika Wagner
Stiftungsgründerin

Wir Solarbürger sind noch ganz am Anfang......

Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.
Albert Einstein


Mein Euro macht Strom - was heißt das?
Stell Dir vor:

Auf jeder Schule und auf jedem Kindergarten gäbe es ein eigenes

Und wie soll das gehen?

Wenn jeder Bürger nur einen Euro pro Jahr in den Stiftungsfond »Solarbürger« einzahlt, dann können aus diesem Fond eine große Menge Solardächer für Schulen, Kindergärten und Kitas finanziert werden. Und mit den Einspeisevergütungen kann die Bildung zum verantwortungsvollen Umgang mit Energie in diesen Einrichtungen gefördert werden.

Bundesumweltminister Peter Altmaier zahlte am 13.12.2012 in Berlin den ersten Euro auf das Stiftungskonto ein. Mehr dazu finden Sie unter Aktuelles und bei themenportal.de.
Laden Sie sich bitte für weitere Informationen das Faltblatt "Solarbürger - Mein Euro macht Strom" im Format PDF herunter. Klicken Sie dazu bitte auf das PDF-Logo rechts.
Wir suchen ehrenamtliche Botschafter für die Solarbürger. Die Aufgabe einer Botschafterin / eines Botschafters ist es, die Idee der Solarbürger vor Ort über die Medien, Vereine und private Netzwerke bekannt zu machen. Infos dazu gibt es über den Antrag für Botschafter. Klicken Sie dazu bitte auf das PDF-Logo rechts.
Wir danken Frau Dr. Antje Tönnis für die freundliche Unterstützung bei der Aufnahme des Stiftungs-Fonds Solarbürger in die Stiftung Neue Energie der GLS-Bank in Bochum.